Was Liebe braucht - Das Geheimnis des Begehrens in festen Beziehungen- Esther Perel

Bewertung 4.4
9 Std. 18 Min.
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Zusammenfassung

"Können wir begehren, was wir schon haben?" – der Beziehungsklassiker im neuen Gewand

Insgeheim kennen viele Paare das Problem: Mit der Zeit nimmt die Liebe zu, doch das Begehren schwindet; man teilt den Alltag, doch die heißen Nächte werden weniger. Wieso ist es eigentlich so schwer, emotionale Nähe und sexuelles Verlangen unter einen Hut zu bringen?

Die bekannte Beziehungsexpertin und Therapeutin Esther Perel hat mit zahlreichen Paaren gearbeitet und ihre Frustrationen, geheimen Wünsche und Sehnsüchte erforscht. Und ihnen dabei geholfen, ihre widersprüchlichen Bedürfnisse nach Sicherheit und Abenteuer zu verstehen, um der Erotik in der Beziehung (wieder) eine Chance zu geben.

Mit ihrem Buch "Was Liebe braucht" traf sie damit bei Millionen Menschen einen Nerv. 2006 zum ersten Mal in dem USA unter dem Titel "Mating in Captivity" [wörtlich: "Paarungen in Gefangenschaft"] erschienen, avancierte es zum weltweiten Bestseller und wurde in fast dreißig Sprachen übersetzt. Die deutsche Ausgabe erschien bisher unter dem Titel "Wild Life" und wurde 2020 unter dem Titel "Was Liebe braucht" neu aufgelegt.

DIE NEUAUSGABE DES BEZIEHUNGSKLASSIKERS "WILD LIFE. DIE RÜCKKEHR DER EROTIK IN DER LIEBE – EIN BUCH, DAS LUST AUF MEHR MACHT.

"Esther Perel ist der Guru in Beziehungsfragen – und die erste Person, die ich um Rat fragen würde." Cara Delevingne
Autor*innen:
Sprecher*innen:
Übersetzer*innen:
Michael Windgassen
Format:
Hörbuch
Laufzeit Hörbuch:
9 Std. 18 Min.
Sprache:
Deutsch
Erscheinungsdatum:
28.7.2020
Verlag Hörbuch:
Harper Audio
ISBN Hörbuch:
9783749900428

© 2020 HarperCollins Germany GmbH (Hörbuch)

Das denken andere über das Buch

Rezensionen zu Was Liebe braucht - Das Geheimnis des Begehrens in festen Beziehungen - Hörbuch

Der Inhalt des Buches erzählt von interessanten Aspekten aus verschieden Sichtweisen und kann den Horizont erweitern.

Julia

Bin fasziniert

Petra

Hilfreich

Man fühlt sich nicht mehr so alleine mit seinen Themen beim Hören.

Marie-Christine