Space Agent  #2: Clayborn und die Zauberwelt
  
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Der Abend brachte erfrischende Kühle. Das kupferfarbene Licht des Mondes und der bleiche Schein des Großen Silberflecks wetteiferten darin, die Oberfläche von Cornveld zu erhellen. Die kleinen fliegenden Drachen hatten sich längst in ihre Nester zurückgezogen. Die Menschen, von der Hitze des Tages ermattet, hielten sich zumeist im Freien auf. Sie saßen herum, entspannten sich, tranken und plauderten. Zuweilen stahl sich auch ein junges Paar fort an einen dunklen Platz, und die Älteren sahen ihm schmunzelnd oder neidvoll nach. Nach Mitternacht aber, als längst alle schliefen, änderte sich die Szene. Dichter Nebel kroch vom Heiligen Berg herab und breitete sich weit über die Umgebung aus. Niemand sah das Raumschiff, das sich heimlich und geräuschlos vom Himmel herabsenkte. In dem Berg tat sich eine große Öffnung auf, es verschwand darin, und hinter ihm schloss sich die Felswand wieder. Als der Morgen kam, ahnte niemand, dass der heimliche Griff fremder Hände nach dem Planeten wieder ein wenig fester geworden war ...
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