Was bleibt von der Rebellion? Über die Rockmusik der 60er Jahre werden sie enge Freunde: Paul, Waisenhauszögling und Hauptschüler, und Alexander, Gymnasiast und Fabrikantenspross. Irgendwann begegnen sie Toni, einer Psychologiestudentin. Der Roman erzählt von den politischen und sexuellen Aufbrüchen der 60er und 70er Jahre und der Festgefahrenheit in neuer Rechthaberei innerhalb einer sogenannten revolutionären Bewegung. Er erzählt von Hoffnung, Ausgelassenheit, Verschworenheit, Liebe und Verrat. Die Erzählperspektive wechselt zwischen der Gegenwart und der Erinnerung an eine Vergangenheit, die nicht vergangen ist.
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