Perry Rhodan 3110: Gators zweite Chance
      
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Das Chaos greift nach Umbriel – ein einsamer Kampf um den Uranusmond In der Milchstraße schreibt man das 6. Jahrtausend nach Christus, genauer das Jahr 5658. Das entspricht dem Jahr 2071 NGZ nach der galaxisweit gültigen Zeitrechnung. Über dreitausend Jahre sind vergangen, seit Perry Rhodan die Menschheit zu den Sternen führte und sie seither durch ihre wechselvolle Geschichte begleitet. Noch vor Kurzem wirkte es, als würde sich der alte Traum von Partnerschaft und Frieden aller Völker der Milchstraße und der umliegenden Galaxien endlich erfüllen. Terraner, Arkoniden, Gataser, Haluter, Posbis und all die anderen Sternenvölkern stehen gemeinsam für Freiheit und Selbstbestimmtheit ein, womöglich umso stärker, seit ES, die ordnende Superintelligenz dieser kosmischen Region, verschwunden ist. Als die Liga Freier Galaktiker erfährt, dass in unmittelbarer galaktischer Nähe ein sogenannter Chaoporter gestrandet sei, entsendet sie mit der RAS TSCHUBAI das größte Fernraumschiff der Liga, um den Sachverhalt zu klären. Denn es heißt, von FENERIK gehe eine ungeheure Gefahr für die Milchstraße aus. Während Perry Rhodan als Allianz-Kommissar in der Andromeda vorgelagerten Kleingalaxis Cassiopeia auf der Suche nach FENERIK ist, sind drei vorgebliche Deserteure des Chaoporters in terranischem Gewahrsam. Fieberhaft sucht die Liga nach Hinweisen und Erkenntnissen über die Gefährdungslage. Dadurch ergibt sich auch GATORS ZWEITE CHANCE …
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