Marnie
  
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„Marnie“ erschien 1961 und portraitiert eine kluge, attraktive, berufstätige Frau. Die auf ihre Weise unabhängig ist: Marnie lügt, wenn sie den Mund aufmacht, sie erleichtert ihre Arbeitgeber um hohe Geldbeträge und wechselt ihre Namen wie andere Leute ihre Wäsche. Tatsächlich kleidet sie sich bei jedem Identitätswechsel neu ein und beginnt ihr Spiel von vorn. Bis sie eines Tages den Falschen bestiehlt – Mark Rutand entlarvt sie. Gleichzeitig ist er in sie verliebt und ersetzt die gestohlene Summe, aber Marnie soll ihn dafür heiraten. Ein hoher Preis, denn sie mag Menschen nicht besonders, insbesondere männliche und insbesondere solche, die sie dominieren wollen. Eigentlich fühlt sie sich nur in Gesellschaft ihres Pferdes Forio wohl. Mark beginnt zu ahnen, dass ihre Aversion gegen jede Form von Nähe nicht nur mit ihm zu tun hat. Mittels eines Psychiaters soll sie ihren Neurosen auf die Spur kommen. Als Marks Geschäftskonkurrent ihren Machenschaften auf die Spur kommt, wird sie mit dem Geheimnis konfrontiert, das der Auslöser ihrer Handlungen ist.
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