Klippen des Todes
  
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Ob Inspektor Grant von Scotland Yard diesen Fall lösen wird? Als Schauspielstar Christine Clay tot an den Klippen des Städtchens Westover gefunden wird, glaubt man zunächst an Selbstmord oder Badeunfall. Doch der Mantelknopf, der sich in ihrem Haar verfangen hat, weist auf etwas ganz anderes hin. Mordverdächtige gibt es plötzlich wie Sand am Meer, allen voran der mittellose Tisdall, dem sie kurz vorher noch ein stattliches Erbe zugedacht hatte. Nachdem er spurlos verschwindet und ausgerechnet Erica, die Tochter des Polizeichefs, ihn entlastet, wird der Fall noch mysteriöser: Wo war der weltreisende Ehemann zur Tatzeit? Ist Astrologin Lydia, die ihren Tod vorhersagte, ein Genie? Was hat der dubiose Bruder, dem sie lediglich einen „Schilling für Kerzen“ vermachte, mit der Sache zu tun? „A Shilling for Candles“, so auch der Originaltitel des 1936 erschienenen Buches von Josephine Tey, scheint ein Hinweis für den Inspektor zu sein, der zunehmend unter Schlafmangel leidet ...
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