Auch wenn es uns nicht immer gleich auffällt, unser Alltag ist durchdrungen von Religion. Vom Kirchengeläut bis zum Kopftuch der Kindergärtnerin, das Religiöse behelligt auch die, die nicht an Gott glauben. Dabei sind sich heute die meisten Deutschen einig: Religion ist vor allem Privatsache. Philipp Möller zeigt, wie man sich mit Religion kritisch auseinandersetzen kann, ohne dass es mit Islamophobie zu tun hat. Er beweist uns streitlustig, unverkrampft und anhand vieler Fakten, wie es geht: sich von den Zumutungen des Religiösen nicht einschüchtern zu lassen – und gleichzeitig die Menschen gelten zu lassen, ob sie nun an einen Gott glauben oder nicht.
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