Amrum 1926. Nach einem tosenden Sturm wird die Leiche eines Seemanns angespült. Bis auf ein paar Goldstücke trägt er nichts bei sich. Der Tote wird, wie so viele vor ihm, auf dem Friedhof der Namenlosen in der kühlen Erde begraben. Doch von Stund an werden die Bewohner der Insel von grauenhaften Ereignissen heimgesucht, die an das Jüngste Gericht erinnern. Der Untergang der nordfriesischen Insel scheint besiegelt.
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