Mäusejagd Das Selbstbewusstsein von Findus gerät in eine ernste Krise: Die Hennen werfen ihm vor, dass er keine echte Katze sein kann, weil er nun mal keine Mäuse jagt. Ein komischer Vorwurf, findet er. Denn Findus mag Mäuse eigentlich und verspürt gar keinen Grund für eine Jagd. Um aber nicht weiter aufgezogen zu werden, versucht er, den Vorstellungen der Hühner zu entsprechen. Wobei ihm das Mäusejagen mangels jeder Erfahrung überhaupt nicht gelingt. Eine stachelige Freundschaft Findus trifft in einer Ecke des Hofs ein neugieriges, kugeliges Stacheltier an – einen kleinen Igel. Der Kater will seinem neuen Freund nun unbedingt Dinge beibringen, die er selbst gerne mag. Findus' Vorlieben wie Turnen und Klettern liegen einem kurzbeinigen Igel aber gar nicht. Das führt zu einigen harmlosen Unfälle. Als der Neuankömmling spurlos verschwindet, macht Findus sich Sorgen, dass er ihn mit seiner stürmischen Art vertrieben hat. Die Hühnermeuterei Es ist sehr windig und damit eine gute Gelegenheit, einen Drachen fliegen zu lassen. Findus übertreibt es aber, weil er großen Spaß daran hat, die Hühner mit seinen Flugmanövern zu ärgern. Das führt schließlich dazu, dass diese sich vehement weigern, weiter für diesen chaotischen, hühnerfeindlichen Hof Eier zu legen. Sie beschließen sehr spontan, zu Gustavsson auszuwandern. Auf dem Weg dorthin werden sie jedoch von einem hungrigen Bussard bedroht. Duell unterm Kirschbaum Pettersson und Findus haben Kirschen gepflückt. Sie freuen sich über eine tolle Ausbeute von drei randvollen Eimern. Weil Petterson kurz zu Beda Anderson muss, bewacht Findus die Ernte. Doch dann erscheinen aggressive Raben und fordern den Kirschen-Sheriff Findus zu einer Art Duell heraus. Sie wollen ihm dreist die Kirschen stehlen und haben gute Karten, weil: Sie sind ja in der Überzahl. Einer gegen viele – da kann Findus doch gleich einpacken.
Mehr zeigen